Über uns

Daniel Maurer M.Sc.

Daniel MaurerZwischen 2009 und 2014 studierte ich Informatik an der Universität Stuttgart mit den Vertiefungslinien „Theoretische Informatik und Wissenschaftliches Rechnen“ und „Visualisierung und Interaktive Systeme“. Neben dem Studium arbeitete ich mehrere Jahre als Werkstudent in den Bereichen „Entwicklung Park- und Manövrierassistenz“ sowie „Funktionssicherheit und E/E-Prozesse“.

Kai Mindermann M.Sc.

Kai Mindermann
Ich habe Informatik an der Universität Stuttgart studiert. In diesem habe ich, wie mein Kollege und Kommilitone, die Vertiefungslinien „Theoretische Informatik und Wissenschaftliches Rechnen“ und „Visualisierung und Interaktive Systeme“ belegt.
Auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich oft mit Softwareentwicklung, im Speziellen der Softwarearchitektur, sowie mit der, teils ehrenamtlichen, Betreuung und Weiterentwicklung von Webplattformen. Darüberhinaus gehe ich dem Leistungssport Schwimmen nach, um für einen gesunden Ausgleich mit Sport zu sorgen. Mehr über mich unter kmindi.de.

Entstehungsgeschichte von 5Tupel

Name

Der Name 5Tupel ist von uns während des Grundstudiums entwickelt worden. Er setzt sich aus einer 5 und dem mathematischen Begriff Tupel zusammen.

Während dem Grundstudium nahm die Vorlesung „Mathematik für Informatiker I+II“ einen wesentlichen Teil unserer Studienzeit in Anspruch. In dieser wurde der Begriff Tupel eingeführt. Er wurde aber auch in jeder anderen Vorlesung verwendet. Durch die häufige Verwendung empfanden wir den Begriff als geeignet. Da zur vollständigen Definition eines Tupels auch die Anzahl der Elemente gehört, entschieden wir uns für die Zahl 5.

Ein Tupel ist eine geordnete Liste von Objekten. Beispielsweise werden die Angaben für Punkte in einem Koordinatensystem mit x- und y-Achse in einem Paar oder 2-Tupel (x,y) angegeben. Ein nichtdeterministischer endlicher Automat wird über ein 5-Tupel (Z,E,Ü,S,F) definiert (Z ist endliche Menge der Zustände, E das Eingabealphabet, Ü die Übergangsrelation, S der Startzustand und F eine endliche Menge der Endzustände)